Mercedes Sammelklage...

Unser Angebot für Aktionäre der Daimler AG

Im Abgasskandal sind zwangsläufig auch Daimler-Aktionäre betroffen. Derzeit werden die Möglichkeiten eines Verfahrens nach dem KapMuG geprüft. Das Verfahren entspricht einer Sammelklage und  ist in dieser Form nur im Kapitalanlagerecht möglich.

Anleger und Investoren können so ihre Schadensansprüche wegen Kursverlusten der Daimler-Aktie im Zusammenhang mit dem Abgasskandal geltend machen. Ohne selbst ein teures Verfahren führen zu müssen.

Daimler-Aktionäre können Schadensersatz verlangen

Private und institutionelle Investoren haben Ende 2019 Schadensersatzklagen am Landgericht Stuttgart eingereicht. Die Summe ihrer Forderungen beläuft sich auf knapp 900 Millionen Euro und könnte noch deutlich steigen, wenn weitere Klagen hinzukommen. Voraussichtlich wird am OLG Stuttgart noch in diesem Jahr ein Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) gegen Daimler eröffnet. Einen entsprechenden Antrag hat das LG Stuttgart bereits als zulässig erachtet.

Zwischen 2012 und 2018 ist der Kurs der Daimler-Aktie von rund 90 auf knapp 60 Euro gesunken. Um diesen Schaden geht es in den Klagen gegen Daimler. Denn als börsennotierter Emittent der Wertpapiere wäre Daimler verpflichtet gewesen, Informationen, die den Kurs der Aktie beeinflussen können, unverzüglich mitzuteilen

Urteil wird auf alle Teilnehmen angewendet

Anleger, die zwischen dem 10. Juli 2012 und 20. Juni 2018 in Daimler-Wertpapiere investiert haben, können nun Schadensersatzansprüche geltend machen. Sie haben die Möglichkeit, ihre Ansprüche individuell einzuklagen oder sich an dem Musterverfahren zu beteiligen, wenn der Musterkläger benannt und das Verfahren eröffnet wird. Durch die Anmeldung zum Musterverfahren werden die Interessen der Anleger gewahrt. Das Urteil kann auf die Aktionäre, die sich dem Musterverfahren angeschlossen haben, übertragen werden.

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